SexMed News

Archiv 2016




Tagungsdokumentation: "Wegsperren - und zwar für immer?"

3. Mai 2016

Möglichkeiten und Grenzen der Arbeit mit sexuell auffälligen Menschen - Jetzt kann die Tagungsdokumentation der Fachtagung vom 21.-22. April auf der Webseite der DGfPI abgerufen werden: zur Download-Seite

Fachtagung: Wegsperren, und zwar für immer?

14. Februar 2016

Über die Möglichkeiten und Grenzen der Arbeit mit sexuell auffälligen Menschen: Ziel der Veranstaltung ist es, die vielfältigen therapeutischen und pädagogischen Angebote, die in Deutschland für potentielle und reale Verursacher (sexueller) Gewalt existieren, vorzustellen, miteinander zu diskutieren sowie die Möglichkeiten der Vernetzung in diesem wichtigen Bereich der Prävention (sexueller) Gewalt zu nutzen. - Die Fachtagung wird gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e. V. (DGfPI), der Bundesarbeitsgemeinschaft "Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit sexualisiert grenzverletzendem Verhalten" (BAG KJSGV), der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e. V. (BAG TäHG e. V.), dem Projekt "Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch durch Jugendliche" (PPJ) der Berliner Charité und des Vivantes-Klinikum (Berlin-Friedrichshain) sowie des Präventionsnetzwerks "Kein Täter werden" und der theaterpädagogischen werkstatt Osnabrück (tpw) durchgeführt.

Wann: 21. und 22. April 2016
Wo: Berlin, VKU Forum

Info-Flyer und Anmeldung

Flüchtlingsklasse: Ob sie über Sexualität reden möchten

7. Februar 2016

Dieses Jahr 2016 begann mit einem Schock: In Köln und weiteren Städten waren in der Neujahrsnacht massenhaft sexuelle Übergriffe begangen worden. Von jungen Männern vermutlich nordafrikanischer bzw. arabischer Herkunft. Die erste Reaktion war: Sprachlosigkeit. Über die kurzen vagen Nachrichtenmeldungen hinaus blieb es in den Medien zunächst erstaunlich stumm. Aber nicht lange. Inzwischen haben diese Ereignisse heftige Debatten losgetreten. Und Aktionismus. Eher im Stillen erfahren wir von Bürgern, die nicht lamentieren noch besserwissen, sondern wirken. Zum Beispiel Janosch Freuding. Er ist Lehrer in einer Flüchtlings-Alphabetisierungsklasse. Er fragte seine Schüler, junge Männer zwischen 16 und 18 Jahren, ob sie über Sexualität reden möchten. Sie bejahten eifrig ...
Zum Bericht, MigAZIN.de

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